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Mit Büchsen aus der ganzen Welt

Der Künstler Werner Angst stellt im Foyer des städtischen Verwaltungsgebäudes in Bronschhofen seine Werke zum Thema «Sehnsucht» vor: eine Serie von Objekten aus Draht und Eisen. Um den Leuten, die wegen Corona Zuhause bleiben, einen Einblick in die Ausstellung zu gewähren, hat die Stadt Wil untenstehendes Ausstellungsvideo produziert.
Im gleichen Zeitraum ist auch eine Arbeit aus Werner Angsts Leben als Lehrer zu sehen: In den Werkspuren-Ausgabe “Wandel”, die Ende Mai erscheinen, stellt er sein #digifernunterrichts-Projekt “Katapult” vor.

Mit Draht, endlos und an einem Stück, begann Werner Angst während seiner Ausbildung in Zürich Geschichten zu gestalten. Hühner, da sie in ständiger Bewegung sind, fanden bald Ausdruck in seine Drahtgeschichten. Später wurden diese Bewegungen in diversen technischen, kinematischen Objekten umgesetzt. Es ist der Weg von der Idee bis zur Ausführung die Angst fasziniert und herausfordert. Dabei versucht er Themen aus dem eigenen Leben, die ihn beschäftigen auszudrücken. Vordergründig sind es gedankliche Konstrukte, Ideen und Emotionen, welche in kinematisch bewegte Objekte umgewandelt und somit sichtbar werden. Kleine bewegte Kunstwerke aus Draht und Eisen – fein, filigran, poetisch.

Ausstellung «Kunst im Foyer – Sehnsucht – Werner Angst»
Informationen über (coronabedingte) Öffnungszeiten gibt es von der Verwaltung der Stadt Wil.

Internetsite des Künstlers Werner Angst